Der 15. Workshop Jazzguitar Provence ist schon etwas mehr als eine Woche her aber auf meinem Gesicht spüre ich noch immer die Sonne und das Licht des Südens, hör die wunderbare Musik, die wir gemacht haben und empfinde Freude und Dankbarkeit über die gemeinsam verbrachte Zeit. 20 Teilnehmer aus vier Ländern, sowie vier Dozenten schufen gemeinsam eine einzigartige Atmosphäre, in der sich wunderbar lernen, spielen, singen, quatschen und relaxen ließ. Im nächsten Jahr wird deshalb die Obergrenze bei 22 Teilnehmer liegen und wieder mindestens vier Dozenten werden versuchen, uns den „richtigen Schwing“ bei zu bringen.
Vinny Raniolo aus New York war den jüngste Dozent, den wir je hatten, was sich – im Zusammenspiel mit seiner gleich jungen Freundin Francisca – erfrischend auf den Kurs und die spontanen Sessions auswirkte. Beide nahmen auch oft am morgendlichen „Eingrooven“ von Jürgen Haufer teil und waren im Chor eine wichtige Stütze: Vinny u.a. mit einem phantastischen Solo über das Klezmerstück „Mir leijben eiwig“ und seine Partnerin mit ihrer prägnanten Stimme. Dem Thema „Chords – Chords – Chords“ widmeten sich die beiden Gitarrendozenten erwartungsgemäß sehr unterschiedlich, wobei das Vorabversenden meines Skriptes (ja, zum ersten mal mit durchgängiger Seitennumerierung!) die Möglichkeit bot, mein Konzept im Vorfeld kennen zu lernen. Ich näherte mich dem Thema über „One-Note-Freddie-Green-Chords“ und „Two-notechords“, um zu den „Three-note-rhythm-chords“, den vierstimmigen „Drop3“ und „Drop 2“ und dem Zielpunkt, der „Comping Chords“, zu gelangen. Alles wurde exemplarisch an dem Stück „Fly me to the moon“ demonstriert, das auch von allen auf der Bühne anwesenden Gitarristen beim Abschlußkonzert gespielt wurde.
Bei der Zusammenstellung dieses wie immer öffentlichen Abschlußkonzertes am letzten Abend des Workshops zeigte sich jedoch einmal mehr, daß der Kurs ohne die aktive Gestaltung der Teilnehmer nicht auskommt: ich hatte zu spät, schlecht sichtbar und unleserlich das Programm auf das Flip-Chart geschrieben, was viele nicht mitbekommen hatten. Deshalb – aber auch aus Zeitgründen und weil ich darum gebeten hatte, keine Duos sondern größere Gruppen für das Konzert zusammen zu stellen – mußten zwei Darbietungen gestrichen werden, was zu Irritationen führte. Meine Bitte: übernehmt mehr Eigeninitiative und -verantwortung bei der Ausgestaltung des Workshops, weist mich auf Mankos oder Mißstände hin und unternehmt selber etwas um gemeinsam eine noch bessere Zeit zu haben; der Workshop ist ja keine „All-inclusiv Veranstaltung“ und meiner Energie und Aufmerksamkeit sind leider auch Grenzen gesetzt. Als Beispiel einer Eigeninitiative möchte ich Helgas Anstoß der Trinkgeldsammlung für die Belegschaft des Hotels nennen und mich ausdrücklich im Namen aller dafür bedanken. Vielfach wurde angemerkt, daß die Küche des Hotels sich jedes Jahr noch ein bisschen steigert ebenso wie der inzwischen legendäre „kulturelle Beitrag“ vor dem Dessert. Der Spaß, den schon allein die Auswahl der dafür zuständigen Akteure bietet wird dann immer noch durch die spontane Aufführung getoppt, die in diesem Jahr einmal sogar vom gesamten Hotelpersonal bestritten wurde. Jürgens morgendliches „Singen und Swingen“ fand auch in diesem Jahr große Zustimmung. Neben Aufwärmübungen für Körper und Stimme wurde das afrikanische Lied „Siyahamba“ mit Body Percussion, passenden Moves und drei Stimmen mit soviel Spaß und Verve erarbeitet, daß es als Zugabe im Konzert aufgeführt wurde. Im nachmittäglichen Chor kamen die weniger Geübten mit einer phantastischen Version von „Take 5“ an ihre Grenzen, konnten aber beim Klezmerstück „Mir leijben eiwig“ oder bei einem schwedischen Folksong wieder glänzen.
Immer wieder taucht ja die Frage auf, warum ich in einem Jazzgitarrenkurs das morgendliche „Einsingen“ und den nachmittäglichen Chor überhaupt anbiete. Nun, mir ist es enorm wichtig, über den „Tellerrand“ von Licks und Patterns zu schauen und deutlich zu machen, daß Musik im Allgmeinen aber auch Jazz im Besonderen mehr ist als „nur“ Gitarre spielen. Gerade die ursprünglichste und körperlichste Erfahrung von Musik, unsere Stimme nämlich, kann zu einer ganz anderen Art des Spielens und Improvisierens führen (Stichwort: Vokalisieren bzw. inneres Mitsingen von Patterns). Darüber hinaus ist die positive Auswirkung des morgendlichen „Einschwingens“ auf die gesamte Gruppe inklusive Mitreisende nicht zu unterschätzen! Die Resonanz der „Neuen“ und die Möglichkeit, sich mit diesem Angebot leicht in die Gruppe zu integrieren, lassen mich auch in Zukunft an der Zusammenarbeit mit Jürgen festhalten.
Die geführte Session unter der Leitung von Malibu fand zum zweiten mal statt und wurde noch besser angenommen als im letzten Jahr – sicher auch, weil nun die gleichzeitige Teilnahme an Session und Chor durch die zeitliche Trennung beider Angebote möglich war. Die erarbeiteten Stücke „Out Of Nowhere“ und „Summertime“ wurden auf dem Abschlußkonzert präsentiert und ließen so mehr Teilnehmer über die von allen gespielten Stücke hinaus aktiv werden. Auch dieses Angebot wird es im nächsten Jahr wieder geben. Die Suche nach einem amerikanischen Dozenten für das nächste Jahr wird demnächst zum Abschluß gebracht werden, wobei ich eure Anregung und Vorschläge sehr schätze. Die Liste der Wunschkandidaten ist lang, hoffentlich gestaltet sich die Auswahl nicht so kompliziert wie im letzten Jahr.
Keep Swingin‘
Uli
Organisiert und durchgeführt von Uli Hoffmeier (Berlin), mit special guest Vinny Raniolo (New York), sowie Jürgen Haufer (Köln) und Malibu Gordes (Berlin) vom 29. September – 6. Oktober (6Tage, 7 Nächte) in Maussane-Les-Alpilles/Provence. Thema: Chords-Chords-Chords und wie soliere ich darüber.
Vielen als genialer Begleiter von Frank Vignola, Tommy Emmanuel oder Bucky Pizzarelli bekannt, verfügt VinnyRaniolo auch über eine akurate Technik im Spielen von Singlenotes oder Akkordsoli. Seine stilistische Bandbreite reicht von Big Band (James Langtons New York All Stars) über Combos (Vince Giordano) bis zu seinem Soloprojekt „Air Guitar“, das ihn auch als exzellenten Arrangeur und Improvisator ausweist. Weltweite Workshops und Auftritte in amerikanischen Fernsehshows haben ihn einem breiteren Publikum ebenso bekannter gemacht wie die Mitwirkung im Woody Allen Film „Café Society“.
Jürgen Haufer studierte Gesang, Gitarre und Jazzarrangement und widmet sich z.Zt. ganz seinem Bandprojekt Amago, mit dem er gerade die zweite CD einspielt. Zum vierten mal mit dabei in Maussane, wird er alle Teilnehmer und ihre mitreisenden Partner, Kinder oder Enkel morgens vor dem Unterricht „eingrooven“ und sich dabei um den richtigen „Schwing“ für Body und Soul kümmern. Am Nachmittag biete er ein „Singen für alle“ an, das – anders als im letzten Jahr – weniger Wert auf vorzeigbare Ergebnisse legt und durch die zeitliche Trennung niemanden davon abhalten muß, die Session zu besuchen.
Malibu Gordes – zunächst im Rockbereich sehr erfolgreich mit der Band „She’s China“, entbrannte früh seine Leidenschaft für den Jazz, den er in einschlägigen Besetzungen Berlins auf die Bühne brachte. Mit Ulrich Hoffmeier verbindet ihn die jahrelange Arbeit im Premier Swingtett und dem Gitarrenduo Gitarresque. Die Erfahrungen an der eigenen Gitarrenschule, wo fast ausschließlich Jazzgitarre unterrichtet wird, sowie beim Leiten von Sessions prädestinieren ihn dafür, auch die „Geführte Session“ in Maussane in die Hand zu nehmen.
Einigen von Euch brauche ich mich ja nicht mehr vorzustellen: ich bin Uli Hoffmeier und seit über 20 Jahren Mitglied des Palastorchesters mit seinem Sänger Max Raabe, wo ich neben Gitarre, Banjo, Balalaika, Ukulele und Mandoline auch Geige und Singende Säge spiele. Auf unzähligen CDs und Filmaufnahmen habe ich mitgewirkt und darüber hinaus Zeit gefunden, in Theatern und Orchestern auszuhelfen, Bands zu coachen und eigene Projekte wie das „Premier Swingtett“ oder das Gitarrenduo „Gitarresque“ ins Leben zu rufen. Meine über die Jahre gewonnen Erfahrungen beim Spielen und Unterrichten lassen mich folgende Schwerpunkte setzen: das Spielerische, das Gemeinsame, das Kommunikative der (Jazz-)Musik.
Das Hotel The Originals Val Baussenc, in dem wir nun schon zum 11. mal logieren, liegt am östlichen Ortsausgang von Maussane-Les-Alpilles, einem typischen, provenzalischen Ort am Rand der Alpilles. Es befindet sich nur wenige Gehminuten vom Dorfzentrum entfernt, ist ein Drei-Sterne-Haus und liegt – umgeben von Olivenbäumen und Pappeln – ruhig und zurückgesetzt von der Straße. Die 25 gemütlichen Zimmer (zwei als behindertengerecht ausgewiesen) bieten Ausblick ins Grüne. Der Außenbereich wird von einer parkähnlichen Grünanlage bestimmt, ein Pool steht den Hotelgästen ebenso zur Verfügung sowie eine Sauna bzw. Hamam. Beim Betreten des Hotels befindet man sich in einer Lobby mit Kamin, in der abends oft spontane Sessions stattfinden.
Vom Restaurant hat man einen schönen Blick in den Park und beim abendlichen Vier-Gang-Menu (Vorspeise, Hauptgang, Käse, Dessert, incl. Wein und Kaffee) überzeugt die Küche mit typisch provenzalischen Köstlichkeiten. Eine schmucke Terrasse, dicht umwuchert von Weinreben, lädt zum Jammen, Klönen und Fachsimpeln beim nachmittäglichen Pastis ein. Die Lobby und das Restaurant bieten Platz für den täglichen Unterricht.
Das Hotel besitzt eine Bar, die uns zu moderaten Preisen ausreichend mit Getränken versorgt, darüber akurat Buch führt und am Ende der Woche jedem Teilnehmer eine Rechnung über diese zusätzlich konsumierten Getränke präsentiert, die natürlich nicht im Preis des Workshops enthalten sind und individuell bezahlt werden müssen.
Die Alpilles sind ein 12 Kilometer südlich von Avignon gelegener Höhenzug, der die nördlich gelegene kleine Crau von der eigentlichen, südlich gelegenen Crau trennt, die in die Carmargue übergeht. Maussane hat einen idyllischen Marktplatz mit wöchentlichem Markttag und eine Olivenölmühle, die eines der besten Öle Frankreichs produziert. In der Nähe gibt es zahlreiche Weingüter, die teilweise sehr hochwertige (und mitunter auch hochpreisige) Weine keltern. Am 50 km entfernten Mittelmeerstrand liegt das Städtchen Les-Saintes-Maries-de-la-Mer, in dem Django Reinhardt mehrmals aus Anlaß der jährlich dort stattfindenden Zigeunerfeste weilte. Das an der Rhone gelegene Arles mit der römischen Arena liegt wenige Kilometer westlich von Maussane, der 2000 Jahre alte Pont-du-Gard ist eine Autostunde entfernt. Die weltbekannte, mittelalterliche Ruine Les Baux blickt von Norden auf Maussane herab. Auf dem Weg Richtung Avignon (berühmt u.a. für Papstpalst und Stadtmauer) kommt man in St. Rémy vorbei, wo Nostradamus lebte und Van Ghogh einige seiner berühmtesten Bilder malte.
Am Anreisetag (Sonntag, den 29.9.2019) treffen wir uns vor dem gemeinsamen Abendessen um ca. 19.00 Uhr zum Kennenlernen und Austausch eventuell noch nötiger Informationen. Erster Kurstag ist dann Montag, der 30. September, letzter Kurstag ist Samstag, der 5. Oktober, Abfahrt ist am Sonntag, den 6.10.2019 nach dem Frühstück.
Eventuell besteht wie in den Jahren zuvor die Möglichkeit, ab Freitag zu sehr günstigen Bedingungen im Hotel einzuchecken. Darum muß sich unter der oben angegebenen Adresse bitte jeder selber kümmern und auch selbst bezahlen.
Der Unterricht findet statt:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr.
Mittwoch von 15.00 bis 18.00 (wegen des Besuches des provencalischen Marktes in St. Rémy am Vormittag).
Das tagliche „Eingrooven“ mit Jürgen Haufer richtet sich an alle, auch mitreisende Partnerinnen und Partner, Kinder und/oder Enkelkinder und findet täglich um 9:30 statt.
Das ebenfalls von Jürgen Haufer geleitete „Singen für alle“ vermittelt denen, die noch wenig Erfahrung mit ihrer Stimme haben, Spaß und Sicherheit durch Grundübungen z.B. zu Intonation und Klang. „Alten Hasen“ (und Häsinnen) der Sangeskunst ermöglicht die Stunde, die täglich – außer am Mittwoch – von 17:30 bis 18:30 stattfindet, an Ausdruck und Technik zu arbeiten. Eine Darbietung beim Abschlußkonzert ist nicht zwingend vorgesehen.
Die von Malibu Gordes angeleitete Session findet täglich vor dem Abendessen von 18:30-19:30 statt. Diese Gruppe wird beim Abschlußkonzert dem Publikum einen Einblick geben, wie eine Session funktioniert und warum es weniger um fertige Ergebnisse als um Interaktion und Spontaneität geht, trotz gemeinsamer Absprachen zu Thema, Tonart und Stil, möglichen zweiten Stimmen oder Riffs, verschiedenen Möglichkeiten der Begleitung oder Reihenfolge der Solisten.
Wie bisher wird es zwei (annähernd) gleich große Unterrichtsgruppen geben, die jedoch nicht nach „Können“ oder „Wissen“ sondern auf grund meiner Erfahrung und Einschätzung zusammengestellt werden. Natürlich kann jeder Teilnehmer diese Gruppe vor Beginn des Kurses aus persönlichen Gründen wechseln, sofern kein zu großes zahlenmäßiges Ungleichgewicht entsteht! Die Gruppen wechseln den Dozenten nach drei Tagen, jeder Teilnehmer hat also genauso lange Unterricht bei Vinny wie bei mir. Unterrichtssprache bei Vinny ist Englisch, bei mir „Fradenglisch“ (Französich-Deutsch-Englisch).
Wie in jedem Jahr wird es auch diesmal wieder viel Gelegenheit für spontane Sessions am Nachmittag und am Abend nach dem Essen geben!
Die Tradition des „Kulturbeitrages“ während des Abendessens (meist vor dem Dessert) wird auch in diesem Jahr beibehalten, natürlich unter strengster Berücksichtigung des Zufallsprinzips bei der Auswahl der Beteiligten…
Am Samstag Abend findet – unterstützt durch die Stadt Maussane und unser Hotel – das öffentliche Abschlußkonzert unter (freiwilliger) Mitwirkung aller Teilnehmer statt, in dem u.a. die Ergebnisse des Workshops präsentiert werden und wir zusammen musizieren. Der Zuspruch in der Bevölkerung hat dabei über die Jahre konstant zugenommen. Bitte nicht vergessen: Notenständer mitnehmen und bei Bedarf einen Gitarrenverstärker, Kabel, Nebeninstrumente etc.
Anmeldefrist: 19. Juli 2019
Kosten:
Die Teilnahmegebühr beinhaltet Kursgebühr, Beiprogramm (morgendliches Eingrooven, nachmittägliches „Singen für alle“ sowie die „geführte Session“) und Hotelkosten mit Halbpension (Frühstück und Viergangmenu incl. Wein und Café am Abend) für 7 Nächte vom 29.9.-6.10.2019 (29.9. Anreisetag, 6.10. Abreisetag).
Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, daß ihre Anmeldedaten wie Email, Telefon und Adresse untereinander bekanntgegeben und ausgetauscht werden dürfen um z.B. eine gemeinsame Anreise zu organisieren oder abzuklären, wer welche zusätzlichen Instrumente mitbringt. Auch die Veröffentlichung von Fotos, Videos oder Audioaufnahmen wird ausdrücklich genehmigt.
Überweisung der Teilnahmegebühr bitte auf das Konto:
Ulrich Hoffmeier, Postbank Berlin
IBAN: DE24 1001 0010 0189 5451 04
BIC: PBNKDEFF
Anspruch auf Teilnahme entsteht erst nach Eingang der Überweisung und nur bei bestehendem Platzangebot streng nach Reihenfolge der Anmeldungen/Überweisungen (first come first serve). Ich behalte mir vor, Teilnehmern abzusagen. Es besteht kein verbindlicher Anspruch auf die hier beschriebenen Inhalte des Kurses oder die Auswahl der Dozenten.
Im Falle eines Rücktritts bis zum 19. Juli 2019 wird die komplette Kursgebühr abzüglich 30,- € Bearbeitungsgebühr zurückerstattet. Bei einem Rücktritt nach dem 20. Juli 2019 wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe verrechnet – es sei denn, ein von mir akzeptierter Ersatzteilnehmer wird benannt, der den Kursplatz übernimmt. Sollte der Kurs abgesagt werden müssen, wird die Teilnahmegebühr komplett zurückerstattet. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen beschränkt. Mit der Überweisung werden die Teilnahmebdingungen akzeptiert.
per Post an Ulrich Hoffmeier, Schulstr.6, D-13507 Berlin, Germany
oder Email an uli_hoffmeier@yahoo.de,
weitere Infos unter: www.uli-hoffmeier.de
www.facebook.com/workshop-Jazzguitar-Provence-1416169921977071/
Name:
Anschrift:
Telefon/E-Mail:
Personenanzahl:
Datum, Unterschrift:
Ich habe die Teilnahmebedingungen gelesen und akzeptiert.
Uli Hoffmeier · Musiker, Dozent, Autor
uli_hoffmeier@yahoo.de
Tel.: +49 173 207 85 63